Systemische Familien- und Paarberatung Manja Fischer
 Systemische Familien- und Paarberatung Manja Fischer  

Über mich

 

Ich bin 1974 geboren und wohne und lebe in Dresden. Nachdem ich mich über einen kleinen Umweg durch die Wirtschaft entschloss, Psychologie zu studieren, beendete ich das Studium 2006 an der TU Dresden.  Seitdem sammelte ich als Psychologin Berufserfahrungen in diversen Bereichen, wie z.B. in der Diagnostik, beruflichen Integration psychisch kranker Menschen oder in einem medizinischen Versorgungszentrum angestellt bei einer Verhaltenstherapeutin. Ende 2006 begann ich meine Ausbildung zur systemischen Familientherapeutin bei ISYS (Institut für systemische Supervision) und hatte dort das Glück mit Hanna Grünewald-Selig auf eine sehr erfahrende Lehrtherapeutin zu treffen. Ihr verdanke ich v.a. die für mich wichtige Erkenntnis, dass Psychotherapie Spaß machen und humorvoll sein darf. Außerdem lernte ich durch sie nach anfänglicher Skepsis meinerseits den hypnosystemischen Ansatz kennen, den ich aus meiner heutigen Praxis nicht mehr wegdenken mag. Nach Abschluss meiner Ausbildung zur systemischen Familientherapeutin Ende 2009 begann ich 2010 meine Ausbildung zur Lehrtherapeutin für systemische Familientherapie, die ich 2015 beendete.

Aktuell bin ich in Teilzeit angestellt als Dipl.-Psychologin bei einem Träger der beruflichen Integration erkrankter Menschen, arbeite seit 2012 teilselbstständig als systemische Familientherapeutin in eigener Praxis und arbeite nebenbei noch als Lehrtrainerin bei ISYS.

 

Weiterbildungen:

  • Identitätsentsbildung, Selbstwert und Selbstwirksamkeit, hypnosystemische      Methoden (Susy Signer-Fischer)
  • Umgang mit Trauma, Gewalt und Missbrauch, hypnosystemische Methoden (Susy Signer-Fischer)
  • Hypnose und Selbsthypnose bei Ängsten und Phobien (Bernhard Trenkle)

 

 

Besonders viel gelernt habe ich durch meine Kollegin und beste Freundin Johanna Tobler-Zickwolf, mit der ich gemeinsam die Ausbildung zur systemischen Familientherapeutin und zur Lehrtherapeutin gemacht habe. Neben unserem Erfahrungsaustausch, dem gemeinsamen fachlichen Lernen hat mich und meine Arbeitsweise ihr Sterben bzw. ihr Umgang mit dem bevorstehenden Tod (2013) nachhaltig geprägt. Durch sie habe ich wirklich begriffen, dass das „Ganze mehr als die Summe seiner Teile ist“ (Aristoteles).

 

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© Manja Fischer